Gedanken ohne Schranken

Aktuelle Top-Beiträge

++ meist­ge­le­sen ++
Die völ­li­ge Ab­sti­nenz:
Wie sich ein Le­ben ohne Al­ko­hol anfühlt

Ver­fall der Sit­ten:
Ein Weg zu mehr Verkehrsmoral

Eine ech­te Un­be­kann­te:
War­um Base­ball in Deutsch­land mehr Auf­merk­sam­keit verdient

Der ewi­ge Kreis:
Mein Sport­jahr im TV: In 11 Dis­zi­pli­nen durch die Saison

Kurzgedanken: Frische Denkanstöße

Eine le­ben­di­ge Ka­te­go­rie in “Ge­dan­ken ohne Schran­ken” sind die “Kurz­ge­dan­ken”. Hier ver­ar­bei­te ich in knap­per Form all­täg­li­che Ein­drü­cke und An­ek­do­ten – mal phi­lo­so­phisch, mal kopf­schüt­telnd, mal sarkastisch.

Ich wün­sche al­len Le­sern viel Ver­gnü­gen und er­fri­schen­de Kurz­ge­dan­ken.

Über den Blog, den Autor und seine Ziele

Es gibt kei­ne lang­wei­li­gen The­men – nur Langweiler.

Nach die­sem Mot­to schrei­be ich mei­nen Blog “Ge­dan­ken ohne Schranken”.

Ich bin Mit­te drei­ßig, drei­fa­cher Fa­mi­li­en­va­ter und woh­ne in ei­ner länd­li­chen Ge­gend im nord­west­li­chen Brandenburg.

Ordnung schaffen im Kopf

Mei­ne Mo­ti­va­ti­on für die Ar­beit am Blog ist zu­nächst ein­mal ganz ei­gen­nüt­zig: Ich möch­te et­was er­le­ben. Das Schrei­ben un­ter­stützt auf er­staun­li­che Wei­se da­bei, Ge­dan­ken zu sam­meln und zu or­ga­ni­sie­ren. Eine gründ­li­che Re­fle­xi­on hilft mir, eine kla­re Ar­gu­men­ta­ti­on auf­zu­bau­en und schritt­wei­se zu verfeinern.

Dies kann im All­tag durch­aus nütz­lich sein. Und im bes­ten Fall pro­fi­tiert auch der Le­ser durch neue Impulse.

Dis­c­lai­mer: Ich bin weit da­von ent­fernt, in ei­nem der hier be­han­del­ten Fel­der als Ex­per­te gel­ten zu wol­len. Für mei­ne Zie­le ist das aus mei­ner Sicht aber auch nicht nötig.

Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“

Die­ses Zi­tat des Hu­mo­ris­ten Karl Va­len­tin ist mir vor dem Start von “Ge­dan­ken ohne Schran­ken” wie­der­holt durch den Kopf ge­gan­gen. Es hat mich eine gan­ze Wei­le da­von ab­ge­hal­ten, mit dem Schrei­ben zu be­gin­nen. Denn es steht au­ßer Zwei­fel, dass in al­len Me­di­en sämt­li­che The­men un­end­li­che Male be­han­delt wur­den. Und doch lässt die Flut von im­mer neu­en Tex­ten er­ah­nen, dass die Nach­fra­ge nach ver­schrift­lich­ten In­for­ma­tio­nen fortbesteht.

Dass der Be­darf nicht ab­reißt, ist durch­aus nach­voll­zieh­bar. Hier­zu ein Ver­gleich: Wie­der­holt un­ter­hält man sich mit ver­schie­de­nen Men­schen über die ei­ge­nen Kin­der oder den ge­plan­ten Ur­laub. Ob­wohl sich vie­le Aus­sa­gen und Mei­nun­gen äh­neln, gleicht doch kein Ge­spräch dem an­de­ren. Stän­dig wird man mit Mei­nun­gen und Ar­gu­men­ten kon­fron­tiert, die ein­ma­lig sind und et­was auslösen.

Gedanken ohne Schranken: Was ist damit gemeint?

Hin­ter dem Na­men ver­birgt sich die Idee, The­men nicht vor­ab zu li­mi­tie­ren und ver­schie­de­ne Text­for­men an­zu­bie­ten. Ich möch­te über das schrei­ben, was mich in­ter­es­siert. Und in ei­nem Um­fang, der mir sinn­voll erscheint.

Hinweise zur Transparenz

  • Mei­ne Tex­te sind nicht ge­gen­dert: Nach aus­führ­li­cher Ab­wä­gung habe ich be­schlos­sen, durch­gän­gig die männ­li­che Form zu ver­wen­den, die weib­li­che da­bei aber im­mer mitzudenken.
  • Kom­men­ta­re las­se ich nicht zu: Die Mei­nung mei­ner Le­ser ist mir wich­tig. Da­her ist jede E‑Mail an info@gedanken-ohne-schranken.de su­per. Trol­len und Que­ru­lan­ten möch­te ich je­doch kei­nen Tep­pich ausrollen.
  • Das Da­tum der Ver­öf­fent­li­chun­gen bleibt ver­bor­gen: Die In­hal­te sind über­wie­gend zeit­los, der Zeit­punkt des Er­schei­nens zu­meist unerheblich.
  • Es wird nicht gren­zen­los op­ti­miert: Ich weiß um die Be­deu­tung von Le­bens­zeit je­des Le­sers (ich bin selbst ei­ner) und blä­he mei­ne In­hal­te nicht fürs Ran­king auf.
  • Be­zahl­te Links sind für mich tabu: Mei­ne Un­ab­hän­gig­keit in Form und In­halt ist mir wich­tig. Von mei­nen Emp­feh­lun­gen bin ich per­sön­lich überzeugt.

Ich wün­sche al­len Le­sern noch­mals eine an­ge­neh­me Lektüre.

Was darf’s denn sein?
++ Kurz­ge­dan­ken ++ Ar­ti­kel ++ Ge­dich­te