Zu viel nachgedacht

Was macht un­zu­frie­de­ner, als sei­ne ei­ge­nen Er­war­tun­gen zu ver­feh­len? Und wie schafft man es, Zie­le zu erreichen?

An vie­len Ta­gen pas­siert es, dass ich ge­dank­lich Din­ge durch­ge­he, die noch zu er­le­di­gen sind. De­tail­liert gehe ich not­wen­di­ge Schrit­te durch, in­for­mie­re mich, lese die Er­fah­run­gen an­de­rer und wäge ab. Al­les Bullshit.

Zu mei­ner gro­ßen Er­nüch­te­rung sit­ze ich dann abends in mei­nem Oh­ren­ses­sel und bin wie­der kein Stück wei­ter. Zu­künf­tig wer­de ich ver­su­chen, mir klei­ne­re Etap­pen­zie­le zu set­zen und mit we­ni­ger zu­frie­den zu sein. Und über­haupt: anzufangen.

Lö­sung: Es ist wun­der­bar, Pod­casts zu hö­ren und Bü­cher zu le­sen. Doch: Grau ist alle Theo­rie. Es sind die klei­nen Ver­än­de­run­gen, die viel be­wir­ken – Stich­wort: Pa­re­to­prin­zip, bes­ser als 80/20-Re­gel be­kannt. Nichts muss per­fekt sein oder bis ins Letz­te durchdacht.